Transport durch Tunnelröhre

Mit der Präzision einer Schweizer Uhr

Auftrag am Schweizer Slisberg-Tunnel

Nach der Fertigstellung der ersten Röhre des Slisberg-Tunnels in der Nähe von Zürich musste der 48 m lange, 12 m breite, 8 m hohe und 420 t schwere Versorgungsnachläufer der Tunnelbohrmaschine transportiert werden und zwar zurück durch die bereits fertige 5,5 km lange Tunnelröhre. Die bei diesem Bau eingesetzte Spezial-Tunnelbohrmaschine führt in einem Arbeitsdurchgang Bohrungen durch, transportiert Fels- und Erdreich über ein Förderband nach draußen, versorgt die Arbeitsstätte mit Frischluft und verkleidet die Tunnelröhre mit Beton-Rundelementen. Auf dem Vorplatz war dann noch einmal Millimeterarbeit angesagt, um das kleine Kraftwerk für die Tunnelbohrmaschine mit seinen elektrischen- und hydraulischen Leitungen sowie Versorgungstanks exakt vor der nächsten Tunnelöffnung zu platzieren. Mit Routine erledigte das RIGA-Transportteam diese Aufgaben innerhalb von nur zwei halben Tagen.